Renninghausen

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Renninghausen in der Wikipedia

Renninghausen ist ein Dortmunder Stadtteil im Stadtbezirk Hombruch.

Der Stadtteil findet sich südlich des Waldgebietes Bolmke und besteht aus einer alten bäuerlichen Siedlung und zum Großteil aus einer zu Zeiten des Nationalsozialismus erbauten Großsiedlung. Deren ursprünglicher Name war "Rudolf-Heß-Siedlung", später Süd-West-Siedlung.

Renninghausen war eine kleine bäuerliche Siedlung, welche eingegrenzt wurde durch die Baroper Heide, den Hombrucher Wald und die Ländereien des Ortes Brünninghausen der Freiherren von Romberg.

Heute befindet hier sich das Schulzentrum Renninghausen mit der Schubert-Grundschule, der ehemaligen Hauptschule Renninghausen, der Robert-Koch-Realschule und dem Helene-Lange-Gymnasium, sowie die Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe) der Gesamtschule Brünninghausen; ebenso befinden sich dort kommunale und kirchliche Kindertagesstätten.

Hohen Freizeitwert haben die Bolmke sowie der Schultenhof, die Gartenanlagen „Goldener Erntekranz", "Heideblick" und "zur Quelle". Diese um 1950 gegründeten Gartenanlagen sind ein fester Bestandteil für einen erholsamen Spaziergang.

Die Bolmke und die nähere Umgebung ist außerdem sehr beliebt bei Spaziergängern, Fahrradfahrern und Sportlern wie zum Beispiel Joggern oder Nordic Walkern, die zu einem Teil auch von außerhalb mit Bus, Auto und anderen Transportmitteln anreisen, um die Bolmke als Erholungsgebiet zu nutzen. Lange wurde die Bolmke auch als Strecke für Cross-Radfahren genutzt, jedoch ist die Strecke auf behördliche Anordnung hin zerstört worden. Seit einigen Jahren ist die Bolmke Naturschutzgebiet.

Hier kommt eine Beschreibung zu dem Bauernfriedhof Renninghausen.

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